Auf der Spur der Täter von vor 70 Jahren

Drütte  Teri Arias wertet Hinweise zu Wachleuten des KZ Drütte aus – einige von ihnen waren auch in Auschwitz.

Teri Arias von der Gedenkstätte KZ Drütte forscht zu Biografie und Hierarchie von Tätern und Verantwortlichen. Ausgangspunkt sind Karteikarten von SS-Aufsehern, die 72 Jahre nach Auflösung des KZ auftauchten.

Foto: Erik Westermann

Teri Arias von der Gedenkstätte KZ Drütte forscht zu Biografie und Hierarchie von Tätern und Verantwortlichen. Ausgangspunkt sind Karteikarten von SS-Aufsehern, die 72 Jahre nach Auflösung des KZ auftauchten. Foto: Erik Westermann

Der Zufall half Teri Arias auf die Spur der Täter. Jener SS-Wachleute, Angestellten und Handlanger, die sich im Konzentrationslager (KZ) Drütte vor 70 Jahren schuldig gemacht haben. Die Häftlinge schlugen, misshandelten oder zu Tode brachten. Oder solche Taten deckten. Allein in Drütte, wo viele politische Häftlinge der NS-Diktatur einsaßen, sind von 1942 bis 1945 rund 600 bis 800 Männer umgekommen. Ihre...

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